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Aus freien Stücken

Ich glaube an eine Liebe ohne Grenzen,
die von Innen kommt
und nach Innen fließt,
die immer da ist,

obwohl sie zwar – aus freien Stücken –
durch einen von tosenden Gedanken abgelenkten Verstand
zeitweilig „übersehen“ werden kann,

doch trotzdem: IST LIEBE IMMER.
Buchstäblich unangreifbar und immanent!

Weil eben dies: Mein Wille ist!
Und dieser Wille ist unumkehrbar,
so er von der QUELLE ALLEN SEINS gespeist wird,
da werden soll, was wird;
da werden sollte, was ist;
so ist: es:
gut. ;o)

Ich möchte mein Leben dieser Liebe widmen,
diese Liebe ehren und diese Liebe SEIN.

Zorn und Unmut, Angst und Trauer sind lediglich Erscheinungen, die vergehen –
ewig bleibt der Frieden, der angenommen werden will in jedem Augenblick,
inmitten einer Stille, deren ruhevoller Klang sich in Güte, Geduld und Harmonie erweist.

Siehe: Wo Licht ist, dort kann Dunkelheit nicht sein.
Wenn wir erkennen, dass WIR SELBST DAS LICHT SIND,
so verschwindet die Dunkelheit, die wir vordem fürchteten.

So gehe ich den Weg, um zu werden, was ich bin:
eben dies bin ich: ICH BIN.

Alles kommt jeder suchenden Seele hier zugute.
Wohl sind wir uns selbst gesonnen.
Was sollte ich noch anderes als eben dies wollen und annehmen?
Alles, was dazu notwendig ist, wird schließlich offenbart.

FRIEDEN, FREUDE und LIEBE sind bei uns. Immer da.

So sei es.
So sei mit mir!

Lies meine Worte und erkenne:
Ich bin in dir und du in mir und wir in allem,
ganz und gar und ohne Gegenteil.
So ist Liebe, wie sie sein will, um zu sein, wie sie ist.

*__*

Wenn wir so wollen

So glaube ich
an LIEBE,
derart, dass LIEBE
überall zur Wirkung kommen will,
derart, dass LIEBE
immerzu ins Ganze fließen mag,

in uns und aus uns,
durch und mit uns,
hinein, hinaus –
in jedem Augenblick.

Die leise Sicht nach Innen zeigt,
dass wir die Quelle sind, sowohl
und ebenfalls: das Ziel, zugleich,
dass wir: empfangen wie wir geben,
und dann:
in unsrem Selbst gar selbstlos uns erheben,
wenn wir so wollen,
wenn wir so wollen:
sanft und reich,
zärtlich und weich,
blühend, wachsend und angenehm reif,
in Allem enthalten, doch: formlos dabei –
vollkommen, endlos, innig und frei.

So ist LIEBE alles, was ist –
und dennoch: ohne Gegenteil!
Ganz und gar.
Wie kann das sein?

So lege still den Blick nach innen,
denn deine Augen
sehen: Nichts!
In liebevoller Wendung zu dir selbst:
Erkenne!
Denn so wird sein,
was jenseits jeden Anscheins einer Form von Wirkung
wahrhaft in uns wirkend ist.

Frei
sind wir geboren,
unfassbar frei
sogar,
dass wir – aus eben solchen Stücken –
die eignen Herzen selbst davor verschließen dürfen,
dass LIEBE IST, was LIEBE IST.

Und doch:
wird eine tiefe Sehnsucht uns bei Sonnenaufgang führen,
Schritt für Schritt – bis hin zum Ende aller Zweifel,
hinfort von dort,
wo wir uns fortbewegend wahrzunehmen scheinen,
dorthin, wo wir bereits
seit Anbeginn
empfangen worden sind.

Inmitten dieser einen LIEBE,
inmitten dessen, WAS wir SIND:
gelöst von Angst und allen Mühen,
hinein versetzt in pures Glück,
in Grenzenlosigkeit gebadet –
ganz wie von selbst
und einwandfrei,
umarmt ein Anfang liebevoll sein Ende,
um unablässig: EINS zu sein.

Vom Augenblick durchs Nichts ins Ganze

Wir gehen einen Weg,
der kein Weg ist,
wir springen einen Sprung
von einem Augenblick durchs Nichts ins Ganze,
wir träumen einen ungeträumten Traum,
erzürnen,
bluten,
fehlen und vergeben
durch und durch
bis kein Quäntchen
kein Quantum
an Zeit,
weder Materie
noch Raum
uns daran hindern kann
die Quelle allen Seins zu finden
wo wir
in Frieden
und auf ewig
uns mit uns selbst verbinden.

Sein im Augenblick

Erleuchte deinen Weg mit jener Freude,
zu sein, und immerfort zu sein.

Nicht mehr
braucht es,
noch nicht mal einen Weg,
noch nicht mal eine Reise,
und keinen Ort
und keine Wahl, 

denn die Entscheidung,
fortzugehen,
ist bloße Variante,
dass ‘angekommen sein’ bedeutet:
liebevoll zu sein
mit dir
und uns
und dem,
was ist.

Nichts muss ich tun.
Nichts muss ich sein.
Ich bin.
Ich bin.
Genieß mein Sein im Augenblick.

Freiheit ist mir:
wählen, zu lieben, was kommt.

Wenn wir so wollen

So glaube ich
an LIEBE,
derart, dass LIEBE
überall zur Wirkung kommen will,
derart, dass LIEBE
immerzu ins Ganze fließen mag,

in uns und aus uns,
durch und mit uns,
hinein, hinaus –
in jedem Augenblick.

Die leise Sicht nach Innen zeigt,
dass wir die Quelle sind, sowohl
und ebenfalls: das Ziel, zugleich,
dass wir: empfangen wie wir geben,
und dann:
in unsrem Selbst gar selbstlos uns erheben,
wenn wir so wollen,
wenn wir so wollen:
sanft und reich,
zärtlich und weich,
blühend, wachsend und angenehm reif,
in Allem enthalten, doch: formlos dabei –
vollkommen, endlos, innig und frei.

So ist LIEBE alles, was ist –
und dennoch: ohne Gegenteil!
Ganz und gar.
Wie kann das sein?

So lege still den Blick nach innen,
denn deine Augen
sehen: Nichts!
In liebevoller Wendung zu dir selbst:
Erkenne!
Denn so wird sein,
was jenseits jeden Anscheins einer Form von Wirkung
wahrhaft in uns wirkend ist.

Frei
sind wir geboren,
unfassbar frei
sogar,
dass wir – aus eben solchen Stücken –
die eignen Herzen selbst davor verschließen dürfen,
dass LIEBE IST, was LIEBE IST.

Und doch:
wird eine tiefe Sehnsucht uns bei Sonnenaufgang führen,
Schritt für Schritt – bis hin zum Ende aller Zweifel,
hinfort von dort,
wo wir uns fortbewegend wahrzunehmen scheinen,
dorthin, wo wir bereits
seit Anbeginn
empfangen worden sind.

Inmitten dieser einen LIEBE,
inmitten dessen, WAS wir SIND:
gelöst von Angst und allen Mühen,
hinein versetzt in pures Glück,
in Grenzenlosigkeit gebadet –
ganz wie von selbst
und einwandfrei,
umarmt ein Anfang liebevoll sein Ende,
um unablässig: EINS zu sein.

#goodbye #hello-hello

ab morgen oder übermorgen
werde ich für 2-3 Wochen Urlaub in der Toskana machen,
da:nach, so „der Plan“, möchte ich mit Rucksack+Zelt
an der Küste entlang wandern,
evtl. Richtung Frankreich/Spanien…

Ob es wirklich so kommt,
werde ich sehen,   Weiterlesen